Fast jedes Mal nach einer Reise schießt mir diese Textzeile von Konstantin Wecker (auch einer dieser Musiker, die mich durch mein Leben begleiten und an dem ich mich nicht satthören kann, der immer wieder auftaucht, wie jetzt eben nach der Fahrt) durch den Kopf und dann schau ich interessehalber nach, aus welchen Jahr diese Platte ist und es wird mir klar, woher die grauen Haare kommen.

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Die Zeit an Dänemarks Nordseeküste genutzt,

um in diesen fantastischen Nachthimmel zu starren und sie zu sehen, die Milchstraße, die sich hier versteckt hinter der Dunstglocke der Stadt,

um Ideen entstehen zu lassen, in der Ruhe der anbrandenden Wellen und beim Finden von rundgeschliffenen Scherben.

Nun wieder daheim, beginnt die Unruhe vor dem Losarbeiten mit endlich klarem Kopf. Bin gespannt wohin sie mich treibt.

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2 Kommentare

    1. Ich danke Dir. Ja, fühle mich wunderbar geerdet. Habe auf Telefon und PC verzichtet (fast jedenfalls), keine Zeitung gelesen, einfach so in den Tag gelebt. Das hat gut getan und jetzt geht es wieder hinein in das volle Leben. Bis demnächst, Volker

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