Der letzte Umzug innerhalb des Hauses führt mich noch einmal näher an das Becken, das ab Ende August für die hier entstehenden Arbeiten die Heimat sein wird. Das Rauschen ist somit bereits körperlich zu spüren.

Die bereits erwähnten Sanierungsarbeiten, die zu der zweiwöchigen Verschiebung der Ausstellung geführt haben, nähern sich dem Ende. Die Tage des riesigen Gerüstes, das die gesamte Halle noch füllt, sind gezählt. Mit Spannung wird auf den Abbau desselben gewartet, damit der Aufbau der Installation und die Proben für die Performances endlich beginnen können.

Ein kleines Stück ausgeschnittene Wirklichkeit. Im Hintergrund ist ein Teil der mittlerweile umfangreichen Stuhlsammlung zu sehen.

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