Die letzten 14 Tage überschlagen sich die Ereignisse. Ein Schwung frischer, noch nicht verschlissener Assistenten wird nötig sein, um das mir selbst aufgelegte Arbeitspensum für dieses Jahr in die richtige Bahn zu lenken, wie es so schön heißt. Wie schön ist es auch, dass ich den Schneeschieber noch nicht entsorgt hatte, denn die letzte Nacht, hat mit weißer Pracht alles zugedeckt. Eine Möglichkeit am Morgen Nachbarn wieder zu sehen, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Doch genau das ist es wovon ich nicht reden wollte, was die richtige Bahn nicht finden läßt. Abgekommen vom Weg, schlittere ich auf den Graben zu. Augen zu und durch, damit die Sicht klarer wird.

Gedanken ordnen und wieder lernen, Dinge liegen oder ganz sein zu lassen, Konzentration auf das Wesentliche, was immer das sein mag  bestimme ich selbst. Wenn nur endlich der Schnee weg wäre, der sich langsam wie eine Nebelwand über meine Gedanken deckt. Die Pracht passt einfach in eine andere Jahreszeit, so zwischen Weihnachten und Neujahr, und wer Ski fahren möchte, der sollte sich doch nicht hier darüber freuen.

Die Ereignisse, die sich nun in diesen Tagen ereignet haben, werden ihre Spuren hier hinterlassen und auch ohne die am Anfang erwähnten Assistenten, die mein Wuseln wahrscheinlich doch nur stören würden, werde ich die richtige Antwort finden auf die in diesen Tagen ständig wieder kehrende Frage, ob ich denn schon genügend Stühle hätte.

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