Irgendwie lief es einfach zu flüssig. Die Beschreibung eines geplanten Projektes hat die letzten Tage in Anspruch genommen. Die Zielgerade vor Augen hat mich dann die Konzentration auf die Vorfreude des letzten Speicherns gelenkt und auf die Frage „Wollen Sie die Änderungen speichern“ in das Tal der Tränen geschickt.

Vielleicht lag es auch an dem Schalk, der mir bei der Arbeit auf der Schulter sitzt und sich für einen winzigen Moment in ein Teufelchen verwandelt hat. Wie dem auch sei, das Drücken der Maustaste über dem „nein“ ließ die Tagesarbeit im Nirvana verschwinden und auch nicht wieder herstellen.

Schnell alles aus, nicht drüber nachdenken und in den Laken eingewickelt wegdämmern.

Ich höre schon die Verbessernden, die zeigefingerwedelnd und schnippisch grinsend, sagen werden, du musst doch regelmäßig zwischenspeichern. Habe ich aber nicht und so bleibt mir nichts anderes übrig als nachzusitzen.

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