Auf der Suche nach der genauen Bemaßung der Grube, lese ich in der Zeitung über einen musikalischen Abend, der sich in eben diesem trockenen Erdloch ereignet hat, nicht in der klassischen Strandromantik um das Lagerfeuer verteilt, bei der die Musiker inmitten des, das Feuer umflutenden Kreises sitzen. Nein, es entsprach eher der klassischen Aufführungspraxis, in der die Musiker, auf eine Decke gestellt, sich gegenüber einem bestuhlten Publikum sehen, wenn sie sich sehen könnten, so wie es dem Fotografen gelang.

Ach und wer es nicht glaubt, dieses Loch existiert wirklich. Zu finden ist es exakt auf dem östlichen Längengrad mit der Bezeichung 10°46’56,50“.

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