Eine kleine Arbeitspause ist angesagt. Ich lehne mich zufrieden an die Wand, da sich kein Stuhl mit Lehne in sichtbarer Entfernung befindet. Schnappe mir eine Zeitschrift zu meinem dampfenden Tee um zu sehen, was die Konkurenz so treibt.

Was ich zu sehen bekomme, treibt mir die Tränen in die Augen. Auf den Fotos sitzen Mannschaften von Assistenten an gewaltigen Frühstückstischen und lassen es sich gut gehen, während ich eine kleine Pause mit dieser Zeitschrift einlege, zwischen dem Zusammenstellen von Wettbewerbsunterlagen und den Arbeiten, die meine Ideen materialisieren. 

Hier wird mir etwas vorgegaukelt. Ich trockne die Tränen, lege die richtige Musik in den Spieler und mache mich an die Weiterarbeit in meiner Werkstatt, die ich mit keiner Fabrik tauschen möchte.

Doch manchmal träume ich doch davon, wie schön es bei manchen Arbeiten wäre, wenn ich sagen könnte…bitte übernehmen.

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