Das Klischee des Künstlers kann ich heute schlecht bedienen. Wer das Atelier in diesen Tagen betritt, fühlt sich zurückversetzt in die Kindheit.

Ja, so hat es gerochen beim Warten auf den eigenen Schnitt, während man selbst den Friseur beobachtet hat, wie er dem Vater als erstes die Haare geschnitten hat. Als es noch die Trennung gab zwischen Herren und Damen und man verstohlen einen Blick erhaschen wollte, in den Bereich des jeweils anderen Geschlechts. Einen Blick erhaschen auf diese futuristischen Apparate, die lediglich die Haare getrocknet haben.

Nun gut, jetzt riecht es hier bei mir ebenso, während ich mit dem Fixativ die Papiere benebel.

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